1. Ist das hier ernst gemeint?
    Nein. Alle Beiträge, die Rheinlandpost.de auftauchen, sind frei erfunden, sind dreiste Satire. Fast alle Personen existieren nicht. Sollten Ähnlichkeiten zu existierenden Personen bestehen, so sind diese rein zufällig. Das alles sollte angesichts des bewusst kruden Seitenaufbaus, Sprachstils und der Botschaften einfach zu erkennen sein, auch wenn wir uns an die Layouts und den Stil von Nachrichtenseiten anlehnen – wenn auch extra schlecht.
  2. Seit wann gibt es die Rheinische Tagespost als Satiremagazin?
    Seit 1967. Die digitalen Anfänge liegen im Jahr 2009 verschüttet. Doch aufgrund der Medienkrise wurde das damals als Magazin gegründete Blog 2011 eingestellt, alle alten und noch schlechteren Beiträge entfernt. Erst seit Juni 2015 erscheinen wieder regelmäßig Nonsens-News aus der Region.
  3. Ihr lügt doch! Warum soll ich das lesen?
    Ja, tun wir. Wir erzählen Geschichten, oft mit aktuellem Anlass. Wir übertreiben, mal leicht, mal massiv. Und du solltest das am Besten gar nicht lesen. Sie sind lieblos verfasst, schlecht ausgedacht und strotzen nur so vor Rechtschreibfehlern. Falls du sie doch liest, dann lach, und denk kurz darüber nach.
  4. Ich wurde bei Rheinlandpost.de falsch zitiert! Ich verklage euch!
    Schreib uns vorher. Das spart beiden Seiten Geld.
  5. Das ist doch nur ein billiger Postillon-Abklatsch!
    Wir sind aber näher an der Region und am Leser. Bonn und das Rheinland brauchen mehr Satire. Und unsere Abo-Preise sind deutlich günstiger.
  6. Warum habt ihr so viel Werbung? Die stört doch! Die schalten wir nur, damit wir noch mehr wie eine seriöse Online-Zeitung wirken. Das kostet uns auch ein Heidengeld.
  7. Wie kann ich euch unterstützen?
    Danke für deine Frage! Diese Seite ist natürlich wie jede Zeitung ein heftiges Verlustgeschäft. Das heißt: Wir verdienen woanders etwas Geld, um es hier wieder zu verbrennen. Das tun wir gerne, Geld verbrennen. Wie viel Geld wir verbrennen, liegt an euch. Ihr könnt uns etwa via Flattr als Dank einen Beitrag zukommen lassen. Buttons gibt es unter jedem Artikel (2-Klick-Aktivierung).
  8. Servus, habt ihr keine App? Ich boykottiere Facebook und Twitter. Und Links klicken ist so 2000er. Tut doch was!
    Wir suchen seit Monaten einen Webentwickler, der für alle drei gängigen Plattformen eine App herstellt. Leider können wir nicht viel zahlen, weil wir was mit Medien machen und eine Krise vorherrscht. Falls ihr kostenlos arbeitet, meldet euch. Ist ja auch Werbung für euch.
    Wir waren auch auf Diaspora, G+ und ello und studiVZ. Nur ist da niemand, der uns liest. Und wer keine Links mehr klicken will, dafür gibt es Erweiterungen, die automatisch alles anklicken
  9. Gibt es wirklich ein Krokodil im Rhein
    Nein, es gibt kein Krokodil im Rhein. Jedenfalls kein bösartiges Killer Kroko Kai. Vielleicht beim nächsten Sommerloch, aber dann wird es nicht von uns ausgesetzt. Schwimmen im Rhein ist aber trotzdem lebensgefährlich.
  10. Wurde Adele wirklich ausgebuht, weil sie englisch sprach und die Musik nicht gefiel?
    Nein, aber Mahan Esfahani. Der ist sowas wie die Adele des Cembalos.
  11. Diese Rechtschreibfehler sind unerträglich und viele!
    Lektoren kosten Geld. Und da wir seriös sind uns fast wie eine wchte Tageszeitung arbeiten, wird nur jeder dritte Artikel geprüft. Wenn ihr welche findet, schreibt sie doch unter die Kommentare.
  12. Jetzt mal ehrlich, was wollt ihr eigentlich?
    Dass ihr euch wieder für eure Stadt und die Welt interessiert, täglich seriöse Lokalnachrichten lest. Und euch von uns belustigen lasst.
  13. Wie erreiche ich euch?
    Die Redakteurcharaktere Kornelius Wrobel unter wrobel@rheinlandpost.de und
    Gabriela Wolbert unter wolbert@rheinlandpost.de
    Autorin Maren Schlinkhammer unter schlinkhammer@rheinlandpost.de
    Praktikant Philipp Prolok unter prolok@rheinlandpost.de

Alle rechtlichen Daten und das Impressum findet ihr natürlich im Impressum.